Telering Vertrag

Ohne interne Informationen ist es schwierig, konkrete Ziele von “tele.ring” zu formulieren und wie sie den Erfolg der “Indian Guy”-Kampagne messen wollen. Das allgemeine Ziel von T-Mobile (als Eigentümer der Marke “tele.ring”) könnte darin bestehen, die Zahl der Kunden zu erhöhen, indem neue Vertrags- und Prepaid-Kunden gewonnen werden, bestehende Kunden gehalten und Marktanteile von Wettbewerbern gewonnen werden. 9 Erfolgsmagazin. (2009). Werbekampagne mit Wirkung. Abgerufen am 9. August 2010 von magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/01/27/werbekampagne-mit-wirkung-frag-doch-den-kurzinterview-mit-thomas-kicker-marketingleiter-telering/ T-Mobile Austria: Vertragsmarke: T-Mobile Discountmarke: tele.ring Prepaid-Marke: twist, klax, Mücke 14 Pressetext Austria. (2009). “tele.ring” wirbt als erster und einziger Mobilfunkanbieter mit und für Mobile Tagging. Abgerufen am 11. August 2010 von www.pressetext.at/news/090512011/telering-wirbt-als-erster-mobilfunkanbieter-mit-und-fuer-mobile-tagging/ Der indische Mann fährt fort: “Alle Tarife ohne Vertragsverpflichtungen! T-Mobile Austria ist das am besten positionierte Unternehmen auf dem österreichischen Markt, denn sie können zwei verschiedene Marken (T-Mobile und “tele.ring”) mit variablen Zielgruppen und Vertriebskanälen anbieten (“tele.ring” hat noch eigene Shops).

Für beide Marken stehen dort weitere Prepaid-Produkte zur Verfügung. A1 und Orange bieten nur ihre Vertragsprodukte und eine zusätzliche Prepaid-Marke im Discount-Segment an. Für 3 ist kein Prepaid- oder Rabattprodukt verfügbar. (n.d.). Kanal des Telerings. Abgerufen am 10. August 2010 von www.youtube.com/teleringtv 30 “tele.ring”. (n.d.) Tanz mit dem Inder! Abgerufen am 11. August 2010 von tanzen.telering.at A1 Telekom Austria: Vertragsmarke: A1 Discountmarke: – Prepaid-Marke: bob Jeder Österreicher (vom Baby bis zum Rentner) hat 1,37 Mobiltelefone und der Höhepunkt ist bereits nicht erreicht. Der Markt ist gut entwickelt und der Wettbewerb verursacht sehr günstige Gebühren und Kosten für die Kunden. Die Unternehmen investieren viel Geld in Marketingaktivitäten und das ganze Jahr über gibt es Sonderangebote.

T-Mobile Austria gab 2007 ohne “tele.ring” mehr als 24 Mio. EUR für klassische Anzeigen (TV, Radio, Print, Kino, Outdoor, Online) aus. (siehe Referenz 6) Damit sind sie der drittgrößte Ausgabe aller Anzeigen in Österreich. Die gesamte Telekommunikationsbranche war 2007 das zweitgrößte Segment bei den kommerziellen Ausgaben. (siehe Referenz 7) “Wir arbeiten an Problemen, an denen noch nie gearbeitet wurde”, fragt er sie: “Würden Sie mit mir zusammen sein, wenn ich kein Millionär bin?” Die “tele.ring”-Kampagne (mit dem neuen Endorser “Indian Guy”) wurde 2008 ohne Integration und Verknüpfung von Medienfahrzeugen gestartet. TV- und Outdoor-Anzeigen sind die wichtigsten verwendeten Medienkanäle, alle Kanäle verwenden die gleichen Nachrichten und das gleiche Layout (aber keine Verbindung zu anderen Marketing-Instrumenten und Interaktion oder Beteiligung mit oder von Verbrauchern). Wegen des 10-jährigen Jubiläums des “Get off the fat”-Anspruchs kreierte “tele.ring” einen Tanz (mit indischer Musik und dem “Indianguy” als Anführer) und nutzt den Tanz in TV-, Outdoor- und Online-Werbung. “tele.ring” will mehr Interaktion mit den Kunden erreichen und sie wie folgt in die Marketingkampagne einbinden: 3 Rundfunk & Telekom-Regulierungs-GmbH.